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	<title>Ölgemälde</title>
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	<description>Alte Meister, Neue Blickwinkel, Raffinierte Techniken</description>
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		<title>Abstrakte Malerei &#8211; Die Kunst, die Dinge aus ihren Fugen zu holen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 12:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abstrakte Malerei. Gern bezeichnet man die verschiedensten Werke und Malrichtungen als Abstrakte Malerei. Aber ist es das wirklich? Was genau bedeutet Abstrakte Malerei? Im Lexikon würde so etwas stehen wie: „Abstrakte Malerei“ ist der Sammelbegriff verschiedener Strömungen nicht-gegenstandsbezogener Malweisen aus &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.oelgemaelde.org/abstrakte-malerei/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_550" class="wp-caption aligncenter" style="width: 453px"><a rel="attachment wp-att-550" href="http://www.oelgemaelde.org/abstrakte-malerei/malewitsch/"><img class="size-full wp-image-550 " title="Das schwarze Quadrat - Malewitsch" src="http://www.oelgemaelde.org/wp-content/uploads/Malewitsch.jpg" alt="Das schwarze Quadrat - Malewitsch" width="443" height="439" /></a><p class="wp-caption-text">Das schwarze Quadrat - Malewitsch</p></div>
<h6>Abstrakte Malerei. Gern bezeichnet man die verschiedensten Werke und Malrichtungen als Abstrakte Malerei. Aber ist es das wirklich? Was genau bedeutet Abstrakte Malerei?</h6>
<p style="text-align: justify;">Im Lexikon würde so etwas stehen wie: „Abstrakte Malerei“ ist der Sammelbegriff verschiedener Strömungen nicht-gegenstandsbezogener Malweisen aus der klassischen Moderne.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Abstrakten Malerei geht es in der Hauptsache um das Anordnen und Komponieren von Geometrischen Formen, Kontrasten, Linien und Farben. Dabei werden absichtlich keine Gegenstände dargestellt. Somit wurden die Grundlagen der Malerei bis zum 20. Jahrhundert völlig verworfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Von Beginn des 20. Jahrhunderts (ca. ab 1910) an wurde der Begriff der Abstrakten Kunst über fast 50 Jahre immer erweitert. Letztendlich wurde jede Darstellung dazu gezählt, welche in der Form vereinfacht und von der natürlichen stark abgewendet ist. 1913 konnte man die Abstrakte Malerei schon fast als Mode bezeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;">1915 stellte Kasimir Malewitsch ein Werk aus, mit welchem er „den verzweifelten Versuch unternahm, die Kunst vom Gewicht der Dinge zu befreien“. <em>Das schwarze Quadrat</em> gilt als eine der Ikonen der Malerei des 20. Jahrhunderts. Es drückt den Sinn hinter Abstrakten Malerei perfekt aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde außerdem begonnen, rein abstrakt zu malen. So entstanden auch rein abstrakte Richtungen der Abstrakten Malerei (Suprematismus, Konstruktivismus). Allgemein zerfiel sie in eine ganze Reihe von Stilen – Expressive Abstraktion, Geometrische Abstraktion. Außerdem in lyrische und konstruktiv-geometrische Richtung. Selbst in den Surrealismus schlug die Abstrakte Malerei ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbstverständlich gab es für die Abstrakte Malerei nicht nur Begeisterung und Euphorie. Ernsthafte und weniger ernsthafte Kritik waren keine Seltenheit. Selbst bedeutende Kunsthistoriker und Künstler standen ihr sogar zum Teil ablehnend gegenüber. Gerade von dem breiten Publikum wurde die Abstrakte Malerei freilich schwer (mit großem Missfallen) aufgenommen. Besonders da der Abstrakte Expressionismus im Kalten Krieg funktionalisiert worden war.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Wie man Ölfarbe selbst herstellen kann</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie man Ölfarbe selbst herstellen kann, mag sicher für manch einen interessant sein. Mir wäre es zu viel Schmiererei denk ich. Nachfolgend ein paar Informationen über das Öl als Bindemittel. Mehrere Öle können als Bindemittel für Ölfarbe verwendet werden: Leinöl, Mohnöl, Walnussöl, Hanföl, Sonnenblumenöl, Rizinusöl. Zur &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.oelgemaelde.org/oelfarbe-selbst-herstellen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie man Ölfarbe selbst herstellen kann, mag sicher für manch einen interessant sein. Mir wäre es zu viel Schmiererei denk ich. Nachfolgend ein paar Informationen über das Öl als Bindemittel.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehrere Öle können als Bindemittel für Ölfarbe verwendet werden: Leinöl, Mohnöl, Walnussöl, Hanföl, Sonnenblumenöl, Rizinusöl.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Herstellung werden den Farbpigmenten nach und nach Öl zugegeben und das Ganze dann unter reiben miteinander vermischt. Das Öl sorgt in der Farbe für eine geschmeidige und cremige Konsistenz. Außerdem sorgt es für die langsame Trockenzeit von Ölfarben.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der Trocknung reagiert das Öl mit Sauerstoff und verseift. Dadurch bekommt das Bindemittel und somit die Ölfarbe Volumen. Wenn es an Bindemittel in der Ölfarbe fehlt, wird sie spröde und rissig. Das Öl macht die Ölfarbe nicht nur lange haltbar, sondern schützt sie für Umwelteinflüssen.</p>
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		<title>&#8220;Picador&#8221; &#8211; Picassos Erster in Öl</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manch einer mag es vielleicht kennen. Den Picador von Picasso. Was wohl eher weniger weiß ist, dass er diese Gemälde bereits im Alter von 8 Jahren begonnen und ein Jahr später vollendet hat. Sicher ist es nicht ungewöhnlich, dass Kinder &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.oelgemaelde.org/picador-picasso/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_531" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a rel="attachment wp-att-531" href="http://www.oelgemaelde.org/picador-picasso/picasso-picador/"><img class="size-full wp-image-531" title="Picasso-Picador" src="http://www.oelgemaelde.org/wp-content/uploads/Picasso-Picador.jpeg" alt="Erstes bekanntes Ölgemälde von Picasso" width="400" height="513" /></a><p class="wp-caption-text">Erstes bekanntes Ölgemälde von Picasso</p></div>
<p style="text-align: justify;">Manch einer mag es vielleicht kennen. Den <em>Picador</em> von Picasso. Was wohl eher weniger weiß ist, dass er diese Gemälde bereits im Alter von 8 Jahren begonnen und ein Jahr später vollendet hat. Sicher ist es nicht ungewöhnlich, dass Kinder in dem Alter malen und das sicher auch sehr gut. Ungewöhnlich ist aber, wenn dieses Gemälde dann als eines der ersten bekannten Ölgemälde eines Künstlers angesehen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Pablo Picasso, geboren 1881 in Malaga, vollendete bereits 1890 sein erstes bekanntes Ölgemälde. Im Alter von nicht einmal 10 Jahren zeichnete sich das Genie eines der bekanntesten Künstler des letzten Jahrhunderts ab. Ein Künstler des Gesamtwerk auf 50.000 Werke geschätzt wird. Das sind nicht nur Gemälde. Ebenfalls dazu gehören zahlreiche Grafiken, Zeichnungen, Plastiken und Keramiken.</p>
<p style="text-align: justify;">Picassos außerordentliche künstlerische Laufbahn war geprägt durch Picassos vielfältige künstlerischen Ausdrucksformen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<blockquote><p>Beim Malen bedeutet &#8220;Suchen&#8221; meiner Ansicht nach gar nichts. Auf das Finden kommt es an.</p></blockquote>
<p style="text-align: right;"><cite>– Pablo Picasso, 1923</cite></p>
<p style="text-align: right;">
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		<title>Empfehlenswert: Die Gemäldegalerie Alte Meister Dresden</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 13:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden: Allein die Gebäudekomplexe des Zwingers sind schon einen Besuch wert. Was darf in einer der schönsten und kulturellsten Städte Deutschlands nicht fehlen? Natürlich eine der renommiertesten Kunstsammlungen der Welt. Die Rede ist hier von &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.oelgemaelde.org/alte-meister-dresden/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_508" class="wp-caption aligncenter" style="width: 496px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.oelgemaelde.org/wp-content/uploads/Alte_Meister_Galerie_-_Der_Zwinger-Dresden-Germany1.jpg"><img class="size-full wp-image-508  " title="Alte Meister Dresden" src="http://www.oelgemaelde.org/wp-content/uploads/Alte_Meister_Galerie_-_Der_Zwinger-Dresden-Germany1.jpg" alt="Die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden: Allein die Gebäudekomplexe des Zwingers sind schon einen Besuch wert." width="486" height="365" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden: Allein die Gebäudekomplexe des Zwingers sind schon einen Besuch wert.</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Was darf in einer der schönsten und kulturellsten Städte Deutschlands nicht fehlen? Natürlich eine der renommiertesten Kunstsammlungen der Welt. Die Rede ist hier von der Gemäldegalerie Alte Meister Dresden. Ihren Status bekommt sie dadurch, dass die Galerie eine große Anzahl an Hauptwerken aus der Kunstgeschichte enthält. Sie ist der Teil der staatlichen Kunstsammlungen Dresden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Dresdener Zwinger untergebracht liegen die Sammlerschwerpunkte Meisterwerken des 15. bis 18. Jahrhunderts, besonders in der italienischen Hochrenaissance und Barock, sowie der flämischen und holländischen Malerei. Mehr als 700 Ölgemälde hängen in herrschaftlichen Goldrahmen in den Räumen der Sammlung. Die großen italienischen Werke beeindrucken auf roten Wänden, während die niederländischen Malereien auf grüngrauem Hintergrund glänzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein systematisches Sammeln von Ölgemälden begann erst ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts unter August dem Starken und Friedrich August II. Im Jahr 1746 wurden 100 der besten Werke aus der Sammlung des Herzog Francesco III. von Modena aufgekauft. Daraufhin wuchs die Popularität der Sammlung in Europa immens. So kam sie zunächst in die Gemäldegalerie am Neumarkt, ein umgebauter Pferdestall.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Architekt Gottfried Semper entwarf im 19. Jahrhundert des heutigen Galeriebau am Zwinger, der sogenannte Semperbau. Fertig gestellt wurde dieser allerdings von Karl Moritz Haenel. Im Jahr der Fertigstellung 1855 wurde am 25. September das Neue Königliche Museum zu Dresden eröffnet. Die Galerie befindet sich bis heute im Museum.</p>
<p style="text-align: justify;">Dank der Auslagerung der Gemälde im Zweiten Weltkrieg, blieben sie trotz der Luftangriffe auf Dresden erhalten. Als Beutekunst wurden die Ölgemälde nach dem Krieg in der Sowjetunion restauriert und im Juni 1956 an die Stadt Dresden zurück gegeben. Nach dem Wiederaufbau konnten die Alten Meister ab 1960 wieder begutachtet werden. Rekonstruktion des Semperbaus fand zwischen 1988 und 1992 statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige der bekanntesten Werke sind Raffaels <em>Sixtinische Madonna</em>, Rembrandts <em>Ganymed in den Fängen des Adlers</em>, Giogiones <em>Schlummernde Venus</em> und Tizians <em>Der Zinsgroschen</em>. In 56 Kabinetten und Sälen sind 750 Alte Meister ausgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2008 bestand die Gemäldegalerie Alte Meister Dresden einen Besucherstrom von 536.000 Menschen.</p>
<p style="text-align: justify;">2007 fanden die Alten Meister sogar ihren Platz in der deutschen Version der Virtuellen Welt Second Life. Das komplette Gebäude inklusive aller Ölgemälde wurden hier rekonstruiert und sind begehbar. So kann jeder Alte Meister auch virtuell bestaunt werden. Sogar der komplette Außenbereich des Dresdener Zwingers wurde begehbar rekonstruiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Besucher finden die <em>Gemäldegalerie Alte Meister</em> im Semperbau am Zwinger (Theaterplatz 1, 01067 Dresden). Außer montags ist sie täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet gerade mal 10 Euro (7,50 Euro ermäßigt). Ein Besuch lohnt sich, denn mehrere hundert Jahre Kunstgeschichte warten darin!</p>
<pre style="text-align: justify;">Bildquelle: http://www.terminartors.com/</pre>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Ölgemälde reinigen &#8211; Aber mit Vorsicht!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 14:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ölmalerei]]></category>
		<category><![CDATA[ölgemälde reinigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage ob man Ölgemälde reinigen kann, ist auf jeden Fall mit Ja zu beantworten. Aber dabei sollte man immer äußerste Vorsicht walten lassen. Denn die Gemälde, besonders sehr alte, können sehr empfindlich sein. Selbstverständlich können Ölgemälde nur bis zu &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.oelgemaelde.org/oelgemaelde-reinigen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px Times} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px Times; min-height: 14.0px} --></p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage ob man Ölgemälde reinigen kann, ist auf jeden Fall mit Ja zu beantworten. Aber dabei sollte man immer äußerste Vorsicht walten lassen. Denn die Gemälde, besonders sehr alte, können sehr empfindlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbstverständlich können Ölgemälde nur bis zu einem bestimmten Grad der Verschmutzung gereinigt werden. Normalerweise sollte man es nur vorsichtig abstauben. So kann man das Ölgemälde auf keinen Fall beschädigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es über das Ölgemälde reinigen hinaus geht, z.B. das Auffrischen von Farben oder völlige Instandsetzung sollte dies auf jeden Fall der Fachmann machen. Eigene Versuche könnte gewaltig nach hinten losgehen.</p>
<div id="attachment_457" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.oelgemaelde.org/wp-content/uploads/ölgemälde-reinigen.jpg"><img class="size-full wp-image-457" title="ölgemälde-reinigen" src="http://www.oelgemaelde.org/wp-content/uploads/ölgemälde-reinigen.jpg" alt="Ölgemälde Reinigen" width="300" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Ölgemälde Reinigen</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten gibt es ein paar einfache Vorgänge die dem Gemälde im Regelfall nicht schaden sollten. So sollte man zum Beispiel beim entstauben darauf achten, dass der zu benutzende Pinsel wirklich sehr weiche Borsten hat. So werden Rillen im Bild vermieden. Der Pinsel sollte außerdem nicht haaren, da ja die ganze Arbeit ansonsten vergeblich ist wenn die Borsten überall hängen bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei leichteren Verschmutzungen könnte durchaus auch Spülmittel und Wasser zum Einsatz kommen. Hierbei muss aber darauf geachtet werden, dass das Spülmittel natürlich, laugenhaltig und ohne Zusatzstoffe ist. Beim Ölgemälde reinigen wird der Schwamm angefeuchtet un dann das Bild vorsichtig abgewaschen. Anschließend am besten mit einem trockenen nicht-fusselden Tuch abtupfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ausgefallenste Methode ist wohl des Ölgemälde reinigen mit einer Scheibe Brot. Vorsichtig wird das Ölgemälde mit einer frisch abgeschnittenen Scheibe Brot abgerieben. Vorsicht mit der Brotrinde. Sie sollte das Gemälde nicht zerkratzen. Nach der Reinigung ist das Brot natürlich nicht mehr zum Verzehr geeignet.</p>
<p style="text-align: justify;">Manchmal wird auch Leinöl zum Ölgemälde reinigen benutzt. So soll dies bei Nikotin- und Fettbelägen besonders gut funktionieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn das Ölgemälde reinigen sehr gut funktioniert hat, kann man am Schluss das Bild noch mit einer Schicht Firnis (z.B. als Spray) erneut versiegeln.</p>
<p style="text-align: justify;">
<pre>Bildquelle: http://www.buchbinderei-lang.de</pre>
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		<title>Der Pinsel</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 16:44:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; konventionell oder digital einfach unabkömmlich. Ob in der handwerklichen oder digitalen Malerei . Der Pinsel ist ohne Ausnahme das wichtigste Instrument. Ja, auch in der digitalen Malerei. Denn in der Bildbearbeitung mit Programmen wie Photoshop und GIMP werden auch &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.oelgemaelde.org/der-pinsel/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 2.0px 0.0px; line-height: 30.0px; font: 26.0px Helvetica} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 13.0px; font: 11.0px Helvetica; color: #7d7d7d; min-height: 13.0px} p.p3 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px} p.p4 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 12.0px Helvetica} p.p5 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: center; line-height: 19.0px; font: 11.0px Helvetica; background-color: #f9f9f9; min-height: 13.0px} p.p6 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 15.0px; font: 11.0px Helvetica; color: #1846ad; background-color: #f9f9f9; min-height: 13.0px} p.p7 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 15.0px; font: 11.0px Helvetica; background-color: #f9f9f9} p.p8 {margin: 0.0px 0.0px 6.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Helvetica} p.p9 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: center; line-height: 19.0px; font: 12.0px Helvetica} p.p11 {margin: 0.0px 0.0px 11.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 19.0px Helvetica} p.p12 {margin: 0.0px 0.0px 11.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Helvetica; color: #1846ad} p.p14 {margin: 0.0px 0.0px 5.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 17.0px Helvetica} li.li10 {margin: 0.0px 0.0px 1.0px 0.0px; line-height: 18.0px; font: 12.0px Helvetica; color: #1846ad} li.li13 {margin: 0.0px 0.0px 1.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Helvetica} li.li15 {margin: 0.0px 0.0px 1.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Helvetica; color: #1846ad} span.s1 {color: #1846ad} span.s2 {font: 11.0px Helvetica} span.s3 {font: 13.0px Helvetica} span.s4 {font: 19.0px Helvetica; color: #000000} span.s5 {color: #000000} span.s6 {font: 11.0px Helvetica; color: #1846ad} table.t1 {background-color: #f9f9f9; margin: 0.0px 0.0px 12.0px 0.0px; border-style: solid; border-width: 0.0px 0.0px 1.0px 0.0px; border-color: transparent transparent #aaaaaa transparent} table.t2 {background-color: #f9f9f9; border-style: solid; border-width: 1.0px 1.0px 1.0px 1.0px; border-color: #aaaaaa #aaaaaa #aaaaaa #aaaaaa; padding: 5.0px 5.0px 5.0px 5.0px} td.td1 {width: 26.0px; margin: 4.0px 4.0px 4.0px 4.0px} td.td2 {width: 975.0px; margin: 4.0px 4.0px 4.0px 4.0px} td.td3 {width: 164.0px; margin: 0.5px 0.5px 0.5px 0.5px; padding: 1.0px 1.0px 1.0px 1.0px} ul.ul1 {list-style-type: none} ul.ul2 {list-style-type: square} --></p>
<h2 style="text-align: justify;">&#8230; konventionell oder digital einfach unabkömmlich.</h2>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_444" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><a href="http://www.oelgemaelde.org/wp-content/uploads/4055583873_b07173c24c_z.jpg"><img class="size-full wp-image-444 " title="Pinsel" src="http://www.oelgemaelde.org/wp-content/uploads/4055583873_b07173c24c_z.jpg" alt="Pinsel - Handwerkszeug der Meister" width="576" height="385" /></a><p class="wp-caption-text">Pinsel - Handwerkszeug der Meister</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ob in der handwerklichen oder digitalen Malerei . Der Pinsel ist ohne Ausnahme das wichtigste Instrument. Ja, auch in der digitalen Malerei. Denn in der Bildbearbeitung mit Programmen wie Photoshop und GIMP werden auch Pinselwerkzeuge verwendet. Außerdem werden Pinsel auch in der Kosmetik eingesetzt. Und zusätzlich werden sie zur Reinigung und sogar in der der Archäologie verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Pinsel werden heute natürlich in Massen maschinell hergestellt. Trotzdem sind die handwerklich vom Pinselmacher hergestellten Pinsel immer noch sehr gefragt. Denn maschinell hergestellte dienen nicht allen Ansprüchen. So zum Beispiel benötigt die Porzellanmalerei handwerklich hergestellte Pinsel. Das erste deutsche Feinpinselhandwerk wurde 1790 in Königshofen (Stadtteil von Bechhofen/Mittelfranken) eingetragen.Begründer war Johann Caspar Bühler.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurdern Bechhofener Feinhaarpinsel auf dem Weltmarkt angeboten. Dort befindet sich heute sogar noch eine staatliche Berufsschule für das Handwerk der Pinselmacher, außerdem das Deutsche Pinsel- und Bürstenmuseum.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Grunde bestehen Pinsel für die Malerei nur aus drei Teilen. Das Haar, die Zwinge und der Griff. Die Zwinge verbindet Griff und Haar. Es gibt Rundpinsel, Flachpinsel und Fächerpinsel. Die Borsten des Rundpinsel stehen dicht zusammen, daher kann er sehr viel Farbe aufnehmen. Das macht den Rundpinsel ideal für das Malen großer Flächen. Ein gleichmäßiger Farbauftrag erfolgt durch Drehen des Pinsels.</p>
<p style="text-align: justify;">Ecken und schmale Striche lassen sich mit Flachpinseln optimal zeichnen, das sie die Farbe sehr gut verteilen. Zum Mischen von Farben eignen sich die fächerförmigen Pinsel am besten. Allgemein kann man sagen, dass die Form die das Aufnahmevolumen der Farbe bestimmt. Je gröber desto mehr kann &#8220;aufgesaugt&#8221; werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Andere Pinselformen, mit denen nicht gemalt werden kann sind zum Beispiel die Schreibpinsel für die Ostasiatische Kalligraphie. Quastpinsel sind breite Pinsel mit sehr dichten und weichen Borsten, mit denen sich bestens große Flächen auftragen lassen. Daher werden diese Pinsel oft zum Weißen oder Nässen von Wänden benutzt. Besonders hochwertige und nicht haarende Pinsel werden zum Beizen von Metall verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pflege</strong> ist bei guten Pinseln das A und O. Nach ihrer Verwendung sollten sie sofort gereinigt werden. Besonders nach dem Malen mit <a href="http://www.oelgemaelde.org/oelgemaelde-4/">Öl</a>- und Acrylfarbe ist die Reinigung des Pinsels von äußerster Wichtigkeit. Wenn die Farbe trocknet reißen Borsten aus und die Pinselform wird zerstört. Ebenso verlieren die Pinsel ihre Form wenn sie längere Zeit in einem Wasser- oder Terpentinglas auf den Borsten stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Also: Gute Pinsel immer schön pflegen, das Handwerk ehren und dann hat man auch lange was davon.</p>
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		<title>Exkurs: Aquarellmalerei III</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 15:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu den Maltechniken&#8230; Die Aquarellmalerei kann mit mehr als nur einer Technik ausgeführt werden. Die wichtigste ist allerdings das Lasieren. Wie bei der Ölmalerei wird auch hier in Schichten gemalt. Die stark verdünnte Farbe wird dabei auf den trockenen Malgrund &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.oelgemaelde.org/aquarellmaleri-iii/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Zu den Maltechniken&#8230;</h2>
<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 5.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Helvetica} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 6.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Helvetica} p.p3 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: center; line-height: 19.0px; font: 11.0px Helvetica; background-color: #f9f9f9; min-height: 13.0px} p.p4 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 15.0px; font: 11.0px Helvetica; color: #1846ad; background-color: #f9f9f9; min-height: 13.0px} p.p5 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 15.0px; font: 11.0px Helvetica; background-color: #f9f9f9} p.p6 {margin: 0.0px 0.0px 4.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 15.0px Helvetica} p.p7 {margin: 0.0px 0.0px 5.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 17.0px Helvetica} p.p8 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 15.0px; font: 11.0px Helvetica; color: #1846ad; background-color: #f9f9f9} li.li9 {margin: 0.0px 0.0px 1.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Helvetica} span.s1 {font: 17.0px Helvetica} span.s2 {color: #1846ad} span.s3 {font: 13.0px Helvetica} span.s4 {color: #000000} ul.ul1 {list-style-type: square} --></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.oelgemaelde.org/wp-content/uploads/aquarell-technik1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-465" title="aquarell-techniken-iii" src="http://www.oelgemaelde.org/wp-content/uploads/aquarell-technik1.jpg" alt="" width="540" height="358" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Aquarellmalerei kann mit mehr als nur einer Technik ausgeführt werden. Die wichtigste ist allerdings das Lasieren. Wie bei der Ölmalerei wird auch hier in Schichten gemalt. Die stark verdünnte Farbe wird dabei auf den trockenen Malgrund aufgetragen. Durch das dünne Aufmalen trocknet die Farbe recht schnell und es können immer weitere Schichten folgen. Hellere und dunklere Bereiche entstehen dabei wenn man immer wieder den selben Farbton benutzt. Durch die eher transparente Farbdeckung entstehen aus dem Übereinanderliegen verschiedener Farbtöne andere neue. <strong>Zu beachten bei der Lasurtechnik ist, dass sehr scharfe Ränder entstehen und dass die Technik scharfe Präzision und exzellente Kenntnis über die Wirkung verschiedener Farbtechniken braucht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Lavierung ist eine zweite Grundtechnik der Aquarellmalerei. Man versteht darunter zum einen die Verlauf- und zum anderen die Nass-in-Nass-Technik. Oft werden diese Techniken auch als jeweils eigenständige angesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Verlauftechnik wird die Farbe so auf den Malgrund aufgetragen, dass sie gleichmäßig immer blasser wird oder in andere Farbtöne übergeht. Hierzu wird die Farbe auf den Malgrund gebracht und anschließend mit einem mit klarem Wasser angefeuchtetem Pinsel gleichmäßig verteilt. In der Regel ist der Malgrund hierbei trocken. Kann für besondere Effekte aber auch angefeuchtet sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Hingegen der Verlauftechnik, verlangt die Nass-in-Nass-Technik in jedem Fall einen feuchten Malgrund. Bzw. wird hier direkt in die feuchte Farbe hinein gemalt. So verlaufen die verschiedenen Farben ineinander. Wo die einen Maler die Technik als perfekten Umgang mit Farbe, Pinsel und Malgrund sehen, lehnen andere die Nass-in-Nass-Technik als unkontrollierbar ab. Die Technik wird ebenfalls mit anderen Farben wie Acryl oder Öl verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt noch einige weitere Techniken der Aquarellmalerei. Oder eigentlich müsste man sie Kombinationen oder Variationen der Grundtechniken nennen. Außerdem kommen zu den Aquarellmethoden auch einige andere zum Nutzen. So auch Techniken der Zeichnung, Kaligraphie und sogar Acryl.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Korrekturmethoden gelten das Abschaben und Abheben. Dabei wird die Farbe mit einem Spatel oder ähnlichem abgeschabt, bzw. durch Anfeuchten und Abheben mit einem Schwamm (oder Tuch) <strong>nur begrenzt</strong> entfernt. Zur gezielten Bildgestaltung kann man sie ebenfalls verwenden.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerne werden Stellen auf dem Malgrund unbemalt gelassen. Um freie Arbeit mit dem Pinsel zu ermöglichen, kann man die Stellen mit Klebestreifen abkleben oder aber mit Wachs einreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Klekse oder Sprenkel erzeugen einen improvisierten Eindruck.</p>
<p style="text-align: justify;">Einst wurde die Aquarellmalerei schon zum Colorieren von Zeichnungen benutzt. Eine weitere Technik ist, das Aquarellgemälde mit Bleistift, kohle oder Tusche Zeichnung zu ergänzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Pastellfarben ergänzen die Aquarellmalereien hervorragend. Sie schaffen Kontraste, Schraffuren und helle wie dunkle Akzente.</p>
<p style="text-align: justify;">Aquarellstifte schaffen grafische Linien im Bild und sorgen für die Akzentuierung bestimmter Bildelemente.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Farbnuancierung und Hintergrundgestaltung werden Pigmente von Aquarellstiften abgeschmirgelt und auf die feuchte Farbe gestreut. Dies nennt man Raspeltechnik.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich kann die Aquarellfarbe noch vor dem Auftrag mit verschiedenen Mitteln vermischt werden. Zum Beispiel Gummiarabicum. Dies macht die Farbe zum einen pastoser und sorgt zum anderen für leichten Glanz. Glycerin und Ochsengalle verzögern das Trocknen. Alkohol hingegen beschleunigt sie.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein etwas seltsam klingende Idee ist das Aufstreuen von Salz in die feuchte Farbe. So kann man unter anderen den optischen Effekt von Schnee erzeugen.</p>
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		<title>Exkurs: Aquarellmalerei II</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 15:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was man wissen sollte&#8230; Für die Aquarellmalerei kommt mehr als nur eine Technik zum Einsatz. man könnte sagen, dass es zwei Grundtechniken gibt, auf denen die anderen variieren. Diese sind das Lasieren und das Lavieren. Der am meisten verwendete Malgrund &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.oelgemaelde.org/aquarellmalerei-ii/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 11.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Helvetica} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: center; line-height: 19.0px; font: 11.0px Helvetica; background-color: #f9f9f9; min-height: 13.0px} p.p3 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 15.0px; font: 11.0px Helvetica; color: #1846ad; background-color: #f9f9f9; min-height: 13.0px} p.p4 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; line-height: 15.0px; font: 11.0px Helvetica; background-color: #f9f9f9} p.p5 {margin: 0.0px 0.0px 6.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Helvetica} p.p6 {margin: 0.0px 0.0px 5.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Helvetica} p.p7 {margin: 0.0px 0.0px 5.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 17.0px Helvetica} span.s1 {font: 19.0px Helvetica} span.s2 {color: #1846ad} span.s3 {font: 17.0px Helvetica} span.s4 {font: 13.0px Helvetica} --></p>
<h2 style="text-align: justify;">Was man wissen sollte&#8230;</h2>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.oelgemaelde.org/wp-content/uploads/aquarellmalerei-ii.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-434" title="aquarellmalerei-ii" src="http://www.oelgemaelde.org/wp-content/uploads/aquarellmalerei-ii.jpg" alt="" width="540" height="367" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Aquarellmalerei kommt mehr als nur eine Technik zum Einsatz. man könnte sagen, dass es zwei Grundtechniken gibt, auf denen die anderen variieren. Diese sind das Lasieren und das Lavieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der am meisten verwendete Malgrund für die Aquarellmalerei ist natürlich das Papier. Es sollte saugfähig sein. Außerdem mit einer rauen Textur versehen, welche trotzdem glatt genug ist, damit sich die Farbpigmente gut verteilen haften können. Durchschnittlich liegt das Gewicht des Papieres zwischen 180 und 400 Gramm pro Quadratmeter. Außerdem industriell gefertigten Papier wird zudem noch handgeschöpftes, Japan- und Büttenpapier benutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das übliche Werkzeug zum Aquarell malen ist natürlich der Pinsel. Die Pinselführung kann sehr unterschiedlich sein. Linienstärken, Tupfer und Drehungen sind sehr variabel. Pinselborsten aus Rotmarderhaar eignen sich dank ihrer Elastizität am besten.  Sie nehmen viel Farbe auf und geben sie auch leicht wieder ab.  Meist gebraucht Formen sind dünne spitze und breite großflächige. Mit einem Naturschwamm kann das Papier angefeuchtet werden, aber auch flächig gemalt und verwaschen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aquarelle werden ganz klar mit dem Pinselstrich gemalt. Da die Farbe wird mit viel Flüssigkeit zu Papier gebracht. Die Farbe verteilt sich gleichmäßig bis auf einige Senkungen und Hebungen in der Papierstruktur. Hier sammelt sich die Farbe, bzw. bedeckt den Malgrund praktisch nicht. Dies erzeugt den typischen Aquarelleffekt. Vom Granulieren ist die Rede, wenn man den Pinsel mit wenig verdünnter Farbe schnell über das Papier zieht. So bleibt die Farbe nur auf den erhöhten Stellen &#8220;liegen&#8221;. Punktieren nennt man das Tupfen mit einem feinen Pinsel.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders wichtig für Aquarellmaler ist das Malen mit Primärfarben. Dabei verzichtet man auf fertig gemischte Farben oder das Mischen von Farben im Wasser und mischt die Farben lieber durch das Malen in Schichten. So behalten die Aquarellfarben einfach ihren typischen Glanz.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bild wird begonnen mit den hellen Farben zu den dunkleren aufgebaut. Bei der Bildkomposition ist der Malgrund ebenso wichtig wie die Farbe. Zum Teil scheint er durch, wird aber auch stellenweise frei gelassen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<pre>Bildquelle: atelier-huth.de</pre>
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		<title>Dafen &#8211; Licht und Schatten im Dorf der 12.000 Künstler</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht? Die &#8220;handgemalten&#8221; Ölgemälde aus Einrichtungshäusern wie IKEA. Aber weiß der Käufer auch, dass diese Bilder zwar in Handarbeit entstehen &#8211; allerdings gleich aus den Händen von zich Künstlern kommen? Dafen ist eine Einwohnergemeinschaft im Stadtbezirk Longgang &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.oelgemaelde.org/dafen/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 2.0px 0.0px; line-height: 30.0px; font: 13.0px Helvetica} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 6.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Helvetica; min-height: 16.0px} p.p3 {margin: 0.0px 0.0px 6.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 19.0px Helvetica} p.p4 {margin: 0.0px 0.0px 6.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Helvetica} p.p5 {margin: 0.0px 0.0px 11.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 19.0px Helvetica} p.p6 {margin: 0.0px 0.0px 6.0px 0.0px; line-height: 19.0px; font: 13.0px Helvetica; color: #1846ad} span.s1 {font: 13.0px 'Hiragino Kaku Gothic ProN'} span.s2 {color: #1846ad} span.s3 {color: #ba0b00} span.s4 {color: #000000} --></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer kennt sie nicht? Die &#8220;handgemalten&#8221; Ölgemälde aus Einrichtungshäusern wie IKEA. Aber weiß der Käufer auch, dass diese Bilder zwar in Handarbeit entstehen &#8211; allerdings gleich aus den Händen von zich Künstlern kommen? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_425" class="wp-caption alignright" style="width: 262px"><a href="http://www.oelgemaelde.org/wp-content/uploads/0102068192600.jpg"><img class="size-full wp-image-425 " title="Huang Jiang - Gründer der ersten Künstler-Werkstatt" src="http://www.oelgemaelde.org/wp-content/uploads/0102068192600.jpg" alt="Huang Jiang - Gründer der ersten Künstler-Werkstatt" width="252" height="330" /></a><p class="wp-caption-text">Huang Jiang - Gründer der ersten Künstler-Werkstatt</p></div>
<p style="text-align: justify;">Dafen ist eine Einwohnergemeinschaft im Stadtbezirk Longgang der chinesischen Stadt Shenzhen (7 km von Hong Kong entfernt). Das Künstlerdorf entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zur größten Werkstatt und &#8220;Verkaufshalle&#8221; für <a href="http://www.oelgemaelde.org/oelgemaelde-4/" target="_self">Ölgemälde</a> (Kopie und Auftragsmalerei) weltweit. Shenzhen ist in China die Stadt mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor rund 20 Jahren noch war das ehemalige Dorf Dafen noch ein sehr armes. Bis zum heutigen Tag ist es zu einer modernen Einwohnergemeinschaft in der Stadt Shenzhen geworden. Die Bezeichnung Künstlerdorf hat es bekommen, da hier mehr als 2.000 professionelle Künstler und 10.000 Junior-Maler jährlich rund 5 Millionen Gemälde in die ganze Welt exportieren. Der größte Teil dabei sind in Massen produzierte Gemäldekopien. Diese entstehen allerdings nicht in den vielen der über 300 Werkstätten, sondern werden dort nur verkauft. Die vielen Ölgemälde mit meist den selben Motiven in Massen werden an einem Ort mehrere hundert Kilometer entfernt produziert. Hier malt jeder &#8220;Maler&#8221; an jedem Bild mit nur einer Farbe. Immer und immer das selbe.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Absolventen der besten Kunsthochschule Chinas kommen nach Dafen. Diese erstellen nur wenige Bilder, verdienen dafür aber (für chinesische Verhältnisse) sehr gutes Geld. Sie können gut davon leben und sogar einiges sparen. Ihr Hauptwerk liegt in der Auftragsmalerei und nicht beim Kopieren von bekannten Meisterwerken. Die Akkord-Maler können zwar auch von ihrem Verdienst leben, müssen aber an die 20-30 Ölgemälde pro Tag schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die Wurzel des Künstlerdorfes liegt im Jahr 1989. Huang Jiang gründete die erste Werkstatt zum Kopieren alter Meister und anderer bekannter Kunstwerke. Es trat bald ein sprunghaftes Wachstum ein, da die Lohn- und Mietkosten eher gering waren. Einige Jahre später kopierten einige seiner Mitarbeiter dieses Geschäftsmodell eröffneten eigene Werkstätten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<pre>Bildquelle: Martin Paetsch/spiegel.de</pre>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Exkurs: Aquarellmalerei I</title>
		<link>http://www.oelgemaelde.org/aquarellmalerei/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 13:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geschichte Nicht die Ölmalerei, aber auch eine wichtige Technik der Malerei – Die Aquarellmalerei. Der Begriff entstammt, ganz klar, dem lat.einischen aqua -&#62; Wasser. Aquarellbilder sind mit nicht-deckenden Farben angefertigte Bilder. Die Farben setzen sich aus Farbpigmenten und Bindemitteln zusammen. &#8230;<p class="read-more"><a href="http://www.oelgemaelde.org/aquarellmalerei/">Weiterlesen &#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px Cambria} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px 'Times New Roman'; min-height: 15.0px} p.p3 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; text-align: justify; font: 12.0px Cambria; min-height: 14.0px} span.Apple-tab-span {white-space:pre} --></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_418" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.oelgemaelde.org/wp-content/uploads/aquarellmalerei.jpg"><img class="size-full wp-image-418 " title="aquarellmalerei" src="http://www.oelgemaelde.org/wp-content/uploads/aquarellmalerei.jpg" alt="Typische Aquarellmalerei" width="540" height="349" /></a><p class="wp-caption-text">Typische Aquarellmalerei</p></div>
<h2>Geschichte</h2>
<p style="text-align: justify;">Nicht die Ölmalerei, aber auch eine wichtige Technik der Malerei – Die Aquarellmalerei. Der Begriff entstammt, ganz klar, dem lat.einischen <em>aqua</em> -&gt; Wasser. Aquarellbilder sind mit nicht-deckenden Farben angefertigte Bilder.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Farben setzen sich aus Farbpigmenten und Bindemitteln zusammen. Die lasierenden Aquarellfarben werden mit Wasser verdünnt und mit einem Haarpinsel auf Papier und andere Materialien aufgetragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Besondere an der Aquarellmalerei ist, dass der Malgrund auch nach dem Malen noch durchschimmert. Gemischt werden die Farben in der Regel durch das Übereinandermalen. Weiße Farben gibt es nicht. Weiße Flächen entstehen, indem man Teilflächen des Malgrunds nicht bemalt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Malerei mit wasserlöslichen Farben ist eine der ältesten überhaupt. Von der Höhlenmalerei über ägyptische Papyruszeichnungen und die mittelalterlichen Buchmalereien bis heute.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Aquarellmalerei als solche hat sich seit dem 9. Jahrhundert entwickelt. Anfangs noch zur Kolorierung von Zeichnungen und Holzschnitten. Rembrandt und Dürer nutzten die Aquarelle hauptsächlich zur Vorbereitung von Ölgemälden und zu Studienzwecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Im 18. Jahrhundert begannen Maler wie William Turner Bilder direkt auf dem Malgrund mit Aquarellfarben entwickeln, statt die Farben einfach nur zum Ausmalen zu benutzen. Deutliches Interesse an Freiluftmalerei entwickelte sich im 19. Jahrhundert. So entdeckten auch viele Maler die Malerei mit wasserlöslichen Farben für sich und schafften so Kunstwerke eigens mit Aquarellfarben.</p>
<p style="text-align: justify;">Andere bekannte Aquarell-Maler sind Eugène Delacroix, Paul Cézanne, Emil Nolde und Christian Modersohn.</p>
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